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Natascha

Danke an den Opa

Mit ihrem Volksrock-Schlager befindet sich Natascha derzeit auf der Überholspur. Wir erzählen, wie sie zur Musik gekommen ist und was ihr Großvater damit zu tun hat.

Mit ihren langen schwarzen Haaren, ihrem grünen Strumpfband und ihrer weißen Harmonika sorgt Natascha derzeit auf den heimischen Bühnen für Aufsehen - die nächsten Live-Termine sind beim Kärntner Ball in der Tenne Krumpendorf sowie beim "Steirafest" in Hitzendorf. Im Vorjahr veröffentlichte sie außerdem ihr Debütalbum "I bin a Steirermadl" und verwirklichte sich damit einen Kindheitstraum. "Ich wusste schon als Vierjährige, dass auch ich die Leute mit Musik begeistern will. Es bereitet so viel Freude den Menschen mit meiner Musik Kraft geben zu können", erzählt die junge Steirerin. Damals begleitete sie ihren Großvater regelmäßig zu musikalischen Auftritten. "Ich bin unheimlich dankbar, dass mein Opa die ersten Schritte in die richtige Richtung mit mir gegangen ist." Mit neun lernte sie dann bereits Harmonika zu spielen, mit zwölf Schlagzeug und wenig später hatte sie mit einer Dorfmusikkapelle schon die ersten eigenen Auftritte. Frech, sympathisch und talentiert: Wir werden von Natascha in den kommenden Monaten garantiert noch viel hören.

Foto: © Pressefoto, KK

 

 

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